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Katastrophenschutz e.V.
Verein zur Optimierung des Katastrophenschutzes und Rettungswesens

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EU-Projekt "WISECOM" - Vorführung eTriage PDF Drucken
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Geschrieben von Walter Kohlenz   

eTriage (elektronische Sichtung/Triage)
- Präsentation des EU-Projektes "WISECOM" -

 Katastrophenschutz des Landkreises Starnberg unterstützt bei Vorführung



ProjektLogo des EU-Projektes WISECOM



Europa/Oberpfaffenhofen (KOH) - Katastrophenschutzeinheiten des Sanitätsdienstes und Feuerwehr im Landkreis Starnberg unterstützen bei EU-Projekt WISECOM.

Ein Ausfall der lokalen Kommunikationsinfrastruktur in Katastrophenfällen führt zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen der Rettungseinsätze. Der Herausforderung, die Kommunikation zwischen den Rettungskräften dennoch zu ermöglichen, hat sich das EU-Projekt WISECOM (Wireless Infrastructure over Staellite for Emergency Communications) angenommen. Im Rahmen von WISECOM wurde ein Demonstrator eines schnell installierbaren, satellitenbasierten Kommunikationsnetzes entwickelt, welches terrestrische Mobilfunksysteme wie GSM, TETRA sowie WLAN und WiMAX integriert.

Zu Demonstrationszwecken wurde nun ein Katastrophenszenario am 28. Mai 2008 auf dem Gelände des DLR-Standortes in Oberpfaffenhofen simuliert. Dieser Test ist der erste Einsatz des WISECOM-Demonstrators unter realitätsnahen Bedingungen. Im Rahmen einer Katastrophenübung, an der neben der 1. Schnelleinsatzgruppe Sanitätsdienst (SEG-SÜD) des Landkreises Starnberg auch Teile der SEG-NORD, die Feuerwehr und auch Verletztendarsteller der Bereitschaftsjugend Gauting zum Einsatz kamen, wurde Experten die Einsatzfähigkeit von WISECOM demonstriert. Neben der schnellen Installierbarkeit des Demonstrators wurden auch einige Anwendungen, wie z.B. die Klassifikation und Registrierung von Opfern mittels PDA (Personal Digital Assistants) und eine GSM-Kommunikation über Satellit verdeutlicht. Hier handelt es sich um eine digitale Triage/Sichtung von Patienten (eTriage).

Ein wichtiges Ziel von WISECOM ist, ein satellitengestütztes Notfallkommunikationssystem zu konzipieren, welches leicht von einer Person transportiert werden kann und innerhalb von Minuten einsatzfähig ist.

Koordiniert wird das Projekt WISECOM vom Institut für Kommunikation und Navigation des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Finanziell gefördert wird das Projekt von der Kommission der Europäischen Union im Rahmen ihres 6. Forschungsrahmenprogramms.

Die Demonstrationsübung am 28.05.2008 auf dem Gelände des DLR wurde maßgeblich von folgenden Personen vorbereitet und koordiniert:

Rettungs- und Sanitätsdienst:
  •  Walter Kohlenz (Organisatorischer Leiter (OrgL) LKR Starnberg)
  •  Dr. med. Jürgen Gade (Leitender Notarzt (LNA) LKR Starnberg)
  •  Markus Grasl (BRK-Kreisbereitschaftsleitung und EL San/BtD)
  •  Ludwig Ochs (Sichtungsteams - BRK FDL Sanitätsdienst)
  •  Dr. med. Weinlich (Projekt WISECOM)
  •  Stefan Lob (Projekt WISECOM)
 Feuerwehr:
  •  Markus Reichart (Kreisbrandrat)
  •  Dieter Hofer (Kreisbrandinspektor-West)
  •  Stefan Lob (Projekt WISECOM)
 Mimen/Verletztendarsteller:
  •  Christine Rauch (BRK Gauting)
 Technik/Projekt WISECOM:
  •  Matteo Berioli (DLR)


Sichtungsteams und Sanitätszug rücken an
Sichtungsteams und Behandlungseinheiten der SEGn-San im Landkreis Starnberg rücken an


Feuerwehreinheiten im Löscheinsatz
Feuerwehreinheiten löschen die brennende Einsatzstelle und sichern den Bereich

Einweisung der Sichtungstemas auf die PDA
Die Sichtungsteams übernehmen am ELW1 die PDAs und kalibrieren beim ausrücken


  Sichtung/Suche im Schadengebiet
Die Sichtungsteams verteilen sich im Schadengebiet und gehen eine definierte Route ab


Sichtung im Schadengebiet im GPS-PDA
Ein Sichtungsteam triagiert mit Hilfe eines GPS-PDA


Die Einsatzleitung verfolg alles online
 Echtzeitüberwachung durch die Einsatzleitung
Die Einsatzleitung verfolgt Sichtung und Rettung im Schadengebiet in Echtzeit an Wireless-Einsatzleitrechnern


Positionsbestimmung des Sichtungsteams
Positionsbestimmung des Sichtungsteams mit Hilfe des GPS-PDA



Ausschnitt des Schadensgebietes
Zu sehen ist ein Ausschnitt des Schadensgebietes mit Rettungs-/Tragetrupps bei der Verletztenrettung



Rettung aus grosser Höhe
Rettung von gesichteten und GPS-markierten Patienten aus grosser Höhe



Rettung aus dem Schadengebiet
Rettung auch aus schwer zugänglichen Bereichen nach erfolgreicher Sichtung/Markierung der Patienten



 Tragetrupps der FeuerwehrTragetrupps der Feuerwehr retten Patienten zur Sammelstelle 
Tragetrupps der Feuerwehr suchen die GPS-markierten Patienten und bringen sie zur Verletztensamelstelle


Verletztensammelstelle aus der Luf
Einsatzleitung und ein Teil der Verletztensammelstelle zu sehen aus der Luft



Patienten werden von Feuerwehr an Verletztensammelstelle gebracht
Tragetrupps bringen Patienten in den Triagebereich der Verletztensammelstelle



 Patientenversorgung an der VerletztensammelstellePatientenversorgung an der Verletztensammelstelle 
Patientenversorgung an der Verletztensammelstelle




Pressespiegel:

Merkur-Online (link anklicken!)


Anbei eine Auswahl zu den uns bekannten Webseiten (externe Links!) der beteiligten Stellen/Einheiten:

Rettungs- und Sanitätsdienst:
1. SEG Sanitätsdienst im Landkreis Starnberg (SEG-SÜD)
2. SEG Sanitätsdienst im Landkreis Starnberg (SEG-NORD):
Teileinheit Gauting

Feuerwehr:
Feuerwehren im Landkreis Starnberg

Weitere Einheiten/BOS:
Landkreis Starnberg (FüGK, ÖEL, SanEL)
Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung (UG-SanEL) Landkreis Starnberg

Projektseiten:
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Projektseite des EU Projektes "WISECOM"


Quelle der Bilder dieses Berichtes: Projekt "WISECOM"


Ihr Katastrophenschutz e.V.


Logo des Katastrophenschutz e.V.

Kontakt:

Petersbrunnerstr.3
82319 Starnberg
Fon (08151) 652 026 2
Fax (08151) 652 025 2

eMail info(ät)katastrophenschutz-ev.de
Internet: http://www.katastrophenschutz-ev.de

Münchner Bank eG
BLZ: 701 900 00
Kto: 8192

Spenden an den gemeinnützigen Verein sind natürlich steuerlich abzugsfähig!





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